47menschentoggelen WEBDienstag, 13. Juni 2017
Menschen werden zu Fussballfiguren

Neben zahlreichen engagierten Spielern gaben sich am Menschentöggeli-Turnier auch die zwei Tischfussball-Weltmeister Cindy und Filip Kubiatowicz die Ehre. Sie zeigten den Anwesenden Tipps und Tricks. 

lr. Bereits zum achten Mal führte das Team um Stefan Sidler am vergangenen Samstag das Menschentöggeli-Turnier auf der Lindenhofwiese in Küssnacht durch. Ohne grosses Aufwärmen betraten um 9.00 Uhr die ersten Töggeler den Kasten auf der Lindenhofwiese. Im Gegensatz zum normalen Tischfussball ist das Menschentöggelen mit viel körperlichem Einsatz verbunden.

«Wir sind jetzt das zweite Jahr hier auf der Lindenhofwiese, der perfekte Ort für eine Veranstaltung wie diese», sagte Stefan Sidler, OK-Präsident des Menschentöggeli-Turnier. Spontan blieben auch einige Fussgänger stehen und erfreuten sich an den spannenden Spielen.

12 Teams massen sich
Drei Teams mehr als im vergangenen Jahr spielten am diesjährigen Turnier mit. Nach spannenden Gruppenspielen konnten sich Hei wer hed da härrä gschisse durchsetzen und entschieden den Final für sich. Grosser Sportgeist und das Mitmachen standen aber im Zentrum des geselligen Events. Stefan Sidler ergänzte: «Wir dürfen jedes Jahr motivierte Teams bei uns begrüssen. Das freut uns.»

Zwei Weltmeister in Küssnacht
Neben dem Menschentöggelen durften sich die Anwesenden auch an zwei Weltmeistern im Tischfussball messen und Gutscheine für die Festwirtschaft gewinnen. Cindy und Filip Kubiatowicz weihten in die Geheimnisse des Tischfussballs ein. 

Die neunfache Weltmeisterin und der vierfache Weltmeister haben ihr Hobby zum Beruf gemacht und organisieren Events rund um den Tischfussball. «Wir stellen unsere Sportart sehr gerne an solchen Anlässen vor und möchten die Menschen für die Faszination Tischfussball begeistern», sagte Cindy Kubiatowicz. Während den Spielen am Töggeli-Chaschte heizte Moderator Maik Wisler das Publikum auf und sorgte für eine gute Stimmung auf dem Festgelände. «Wir kommen gerne wieder», meinte Filip Kubiatowicz.