20Zwirbelwind WEBFreitag, 9. März 2018
Kinderband tauft ihre zweite CD

Viel hat sich getan seit 2015, als die Kinderband Zwirbelwind ihre erste CD herausgab. Vor der CD-Taufe am nächsten Samstag zeigt Sänger David Exer auf, welche Erfahrungen ihre Zweitlingswerk beeinflussten.

su. Man hörte sie am Grenzenlos-Jubiläum, am Kabi-Konzert, am Seenachtsfest oder im Klangkeller im Rahmen von Küssnacht klingt: Simon Rohrer, Ueli Nideröst, David Exer und Jonas Reding (v.l.) von der Kinderband Zwirbelwind. Knapp 20 Auftritte absolvierte das Quartett um den Immenseer Sänger und Gitarristen alleine im vergangenen Jahr. Nach gefühlten 100 ‹Papierflüüger› und ‹Sandchaschtekönige› warten sie nach zweieinhalb Jahren mit einer neuen CD auf, die sie am nächsten Samstag, 17. März, ab 15.00 Uhr im Erlebnisbauernhof Gerbe in Meierskappel taufen.

14 Lieder finden sich auf der zweiten Zwirbelwind-CD, die bereits im Dezember erschien. Die Songs sind nicht nur neu, sondern auch  sehr viel facettenreicher. «Keiner gleicht dem anderen», bestätigt Frontmann David Exer, der das Grundgerüst aller Songs erarbeitete. «Bei unserer ersten CD meinten wir noch, dass es überall immer alles brauche: Gitarre, Piano, Schlagzeug und Gesang, wenn möglich dreistimmig.» Auf ‹Dihei›, ihrem Nachfolger, dominiert hier der Bass, da die Gitarre, dort das Piano. 

Einen ‹Gump› machten auch die Zwirbelwind-Texte, die von Exer verfasst werden. «Sehr wertvoll waren die Inputs von unserem Produzenten, die ich bei unserer Studio-Premiere erhalten hatte», erinnert sich Exer. «Bei diesem Refrain», hatte dieser ihm etwa mitgegeben, «hast du so viel Platz, um etwas zu sagen – und nutzt ihn kaum.»

Seit diesem Feedback schreibe er anders, sagt Exer, und überlege sich vorab, was er mit dem nächsten Song aussagen will – wie etwa bei ‹Mis Mami›, «worin ich einfach mal Danke sagen wollte für alles, was unsere Mamis für uns tun».

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