30bachelorette kevin keller WEBFreitag, 13. April 2018
Küssnachter buhlt um Bachelorette

Ab Montag bezirzt auch ein 24-jähriger Küssnachter die ‹Bachelorette›. Kevin Keller erzählt, warum er in der TV-Show mitmacht und was er sich davon erhofft.

In der Sendung buhlen 22 Kandidaten um die Gunst einer Dame. Gingen Sie wirklich wegen der Bachelorette dorthin?
Kevin Keller: Die Liebe meines Lebens zu finden wäre zwar schön gewesen, aber das dachte ich nicht. Ich wusste ja nicht einmal, wie die Bachelorette aussehen würde und ich hätte sie auch hässlich finden können. Zwar fand ich Adela sehr hübsch, aber sie war mega klein. Das war das Einzige was mich an ihr ‹störte›, in Anführungszeichen.

Wie kamen Sie dazu, bei der Sendung mitzumachen?
Ich war in Bern im Ausgang, mit meinen Arbeitskollegen. Als ich draussen rauchte, stand da eine Hübsche, die mich ständig anlächelte. Sie stand plötzlich vor mir und fragte als Erstes: «Kennst du Bachelorette?» Als sie dann fragte, ob ich mitmachen wolle, fand ich: «Wieso nicht?» Wenig später rief sie mich an, weil sie noch einen allerletzten Kandidaten brauchten. Beim Interview las sie mir den ganzen Vertrag vor und ich passte gut auf, dass es ‹käi Scheiss› ist. Dann habe ich unterschrieben. Eine Woche später sass ich bereits im Flugzeug.

Was erhoffen Sie sich von Ihrer Teilnahme? Einen Aufschwung für Ihre Arbeit als Model?
Weniger. Ich dachte mir: «Das wird sicher lustig» und freute mich darauf, neue Leute kennenzulernen. Es war besser als erwartet. Es waren alle mega nett und ähnliche Menschen wie ich, auch so extrovertiert. Es war schwierig, dort aufzufallen (schmunzelt). Normalerweise bin ich derjenige, der in meiner Clique auffällt.

Ob er sich die Sendung selber anschauen wird und wie er mit dem Gedanken umgeht, dass sich andere darüber lustig machen könnten, lesen Sie in der aktuellen Freitagsausgabe