web67DeboraVogl Montag, 20. August 2018
Vogl: «Ich gebe die Hoffnung niemals auf»

Der Weg in den Profifussball ist sowohl bei Männern wie Frauen steinig. Die 17-jährige Küssnachterin Debora Vogl hat sich mit viel Leidenschaft dafür entschieden, ihn zu bestreiten – bislang mit Erfolg.

ml. Debora Vogl steht bei Luzern auf dem Sprung in die Nationalliga A. Mit viel Ehrgeiz arbeitet die Küssnachterin  Woche für Woche an ihren Zielen und Träumen. Wenn Debora etwas gerne macht, so ist dies Ansporn genug, diese Sache noch besser zu machen. Auch wenn es gegen Mitte oder Ende Saison mal Ermüdungserscheinungen gibt, kann sich Debora stets zum «Vollgas geben» überwinden. «Ich will besser als die Beste sein», lautet die Devise der Nachwuchsnationalspielerin.

Unterschiede zum Männerfussball
Früher hat Debora noch bei den Jungs gespielt, um am meisten zu profitieren. Während die Frauen technisch vielfach mithalten können, so gibt es bei Schnelligkeit und Körperkraft offensichtlich ein gewisses Gefälle. Bei den Frauen zeigt sich für Debora bis zur Elite aber noch ein anderer Unterschied. Wer nämlich genug von Schauspieleinlagen, Rudelbildungen und Endlosdiskussionen hat, könne am Frauenfussball Gefallen finden. «Wenn man gefoult wird, dann steht man wieder auf.»

Mehr über Deboras Leidenschaft und ihre Ziele lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe.