web76Daniela Gauch4 Donnerstag, 20. September 2018
Künstlerin hat doppelt Grund zum Feiern

Vor 20 Jahren beschloss Daniela Gauch, das zu machen, was sie liebt: Kunst. Die Grepperin erzählt, welche Ängste sie hierfür überwinden musste und weshalb sie sich dennoch wieder gleich entscheiden würde.

su. Ihr erstes Atelier bezog Daniela Gauch in einer alten und heizungslosen Scheune in Ebikon. Dann eröffnete sie im Küssnachter Oberdorf ihr eigenes Kunst-Lokal – und erfüllte sich damit einen Traum. Vergangene Woche feierte sie die beiden Jubiläen 20 Jahre Selbstständigkeit und zehn Jahre Kunst-Lokal mit einer Sonderausstellung.

Genuss muss erschaffen werden
In ihrem Atelier, das sie zugleich als Galerie nutzt, präsentierte sie ihre Werke. Die Grepperin kombiniert realistische mit abstrakter Malerei und Collagen, die sie gerne in dezenten Farbtönen hält. Gleichermassen angetan ist sie vom Töpfern und der Möglichkeit, mit Ton zu experimentieren. Was die 53-Jährige heute in vollen Zügen geniesst, musste erst erschaffen werden. Doch wie kommt man dazu, den Entschluss zu fassen, den sicheren Beruf aufzugeben und freischaffende Künstlerin zu werden?

Die Antwort darauf lesen Sie in unserer morgigen Freitagsausgabe.