web28Schwingen 2 Dienstag, 9. April 2019
Die Schwing-Saison steht vor der Tür

Ende August messen sich die besten Schwinger am Eidgenössischen Schwingfest. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Das wissen auch die Schwinger des Schwingklubs Küssnacht.

lul. Die dunklen Trainingsabende im Schwingkeller sind vorbei, der Saisonstart ist in greifbare Nähe gerückt. Auch für zwei Schwinger des Schwingklubs Küssnacht geht es bald los mit den Kämpfen im Sägemehl. Die bevorstehende Saison  kennt eigentlich nur einen Höhepunkt: Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug.

Zuversichtlich in die Saison
Einer der beiden Küssnachter Schwinger ist der 30-jährige Daniel Zimmermann. Der Weggiser schwingt seit 15 Jahren und hat in seinem Wintertraining in dieser Zeit kaum Änderungen vorgenommen: «Im Kraftbereich bin ich etwas konsequenter geworden und habe auch eine Betreuungsperson. Aber ich bereite mich heute nicht komplett anders vor als früher. Ich habe Bewährtes beibehalten und sicher auch Dinge optimiert.» Aber auch Patrick Betschart blickt nach einem harten Trainingswinter positiv auf die neue Saison. Er habe vor allem im Kraftbereich zugelegt. «Mit dem Wissen mehr Kraft zu haben steigt auch das Selbstvertrauen. Wenn man sich mehr traut, ist das sicher besser, als wenn man zweifelt», sagt der 19-Jährige aus Immensee. Für eine Teilnahme am Eidgenössischen Schwingfest braucht es im Frühling aber starke Leistungen auf dem Schwingplatz.

Was die beiden zur neuen Saison sagen und wie sie einer Teilnahme am ESAF entgegenschauen, lesen Sie in unserer aktuellen Dienstagsausgabe.