Dienstag, 30. Juli 2019
Viel Arbeit für 15 Minuten Spektakel

Das grosse Feuerwerk am Samstagabend war der Höhepunkt des Küssnachter Seenachtsfestes. Die Vorbereitungen dafür waren enorm. Der ‹FS› konnte den Pyrotechnikern dabei über die Schultern schauen.

cp. Das grosse Feuerwerk am Samstagabend dauerte exakt 15 Minuten und 7 Sekunden. Dafür war ein neunköpfiges Team den ganzen Tag über im Einsatz – und trotzte mitunter auch den Wetterlaunen. In Flüelen wurden zwei Nauen mit Feuerwerksmaterial beladen. Die Bestückung der Mörser, Verdrahtung und Tests beanspruchte viel Zeit. Während der zweieinhalbstündigen Fahrt nach Küssnacht kamen die beiden Schiffe gar noch in einen Sturm. Das Feuerwerk konnte trotzdem pünktlich und ohne Regen gestartet werden. «Es lief alles hervorragend», bilanzierte Patrick Lottenbach aus Weggis, der für das Farben- und Knallspektakel verantwortlich war.

Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe - und weitere Fotos auf der Facebook-Seite des ‹FS›