web70heiniger3 Donnerstag, 29. August 2019
Ein halbes Leben für die Drehorgel

Im Zentrum des August-Määrts stehen heute die zahlreichen Verkaufsstände und das emsige Treiben im Unterdorf. Ebenso zum Traditionsanlass gehörte aber bis vor zwei Jahren der Klang einer Drehorgel.

mn/red. Viele Jahre beglückten Theo und Anna Heiniger mit ihren Melodien aus der Drehorgel die August-Määrt-Besucher. Das Paar spielte nicht nur in Küssnacht, sondern zirkulierte über viele Jahre von Ort zu Ort am Määrt und beglückte die Menschen mit ihren Melodien.Theo Heiniger (Bild) spielte die Orgel aber nicht nur, er baute sie auch gleich selbst. Seit 1975 waren es insgesamt 95 Stücke, die er zusammengebaut hat. Wie Pech und Schwefel zusammengehören, so gehörte Heinigers Drehorgel an den August-Määrt. Doch seit rund zwei Jahren hören die Besucher das Örgeli nicht mehr durch die Gasse klingen.

Weshalb sie nicht mehr am Määrt spielen und wie der heute 88-Jährige und seine Frau die Entwicklung des Markttreibens miterlebt haben, lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.