80web sem mattli Donnerstag, 3. Oktober 2019
Ein Ökosystem für kooperative Entwickler

Fertig Provisorium: Am Mittwoch weihte der Innovationspark Zentralschweiz sein definitives Zuhause im Suurstoffi-Areal in Rotkreuz ein. Hier sollen Ressourcen gebündelt werden – auch unter Konkurrenten.

fab. Die heutigen Herausforderungen seien für viele Unternehmen zu gross, um sie alleine meistern zu können, sagt Sem Mattli. Der Küssnachter propagiert deshalb als Geschäftsführer des Innovationsparks Zentralschweiz einen anderen Ansatz: Innovation als Gemeinschaftswerk. Auf 1500 Quadratmetern finden die Mitglieder des Innovationsparks nun Rahmenbedingungen vor, die zum Wissenstransfer und zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen, Projekten und letztlich marktfähigen Produkten und Dienstleistungen einladen. Hier sollen Partner aus der Wirtschaft, der Politik und der Hochschule ihre Kräfte und Ressourcen bündeln. Der Fokus liegt derzeit auf der Optimierung von Gebäuden mithilfe der Digitalisierung.

Wenn Sem Mattli erklärt, was im Innovationspark vor sich geht, wird es abstrakt und englisch, was nicht zuletzt der Komplexität der Innovationsprojekte geschuldet ist. Der ‹FS› hat ihn deshalb gebeten, den Innovationspark etwas Grosi-tauglicher zu erklären. 

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