web12MichaelFuchs Freitag, 14. Februar 2020
Michael Fuchs will in den Regierungsrat

Michael Fuchs möchte am 22. März in den Regierungsrat gewählt werden. Er wäre der erste Küssnachter Regierungsrat seit Alois Christen, der 2008 nicht mehr zur Wiederwahl antrat.

lul. Die Ausgangslage ist für Michael Fuchs alles andere als einfach: Für die sieben Sitze in der Regierung interessieren sich zehn Kandidaten – fünf davon sind Bisherige. Zudem haben sich FDP und SVP auf ein gemeinsames Päckli geeinigt. Nichtsdestotrotz glaubt Michael Fuchs an seine Chance gewählt zu werden. «Ich glaube, dass ich in der Region Küssnacht, Arth und im restlichen inneren Kantonsteil bekannt bin und meine bisherige politische Arbeit dort über die Parteigrenze hinweg honoriert wird», sagt der Küssnachter. Er wolle während seinem Wahlkampf unter die Leute gehen und sich auch in Einsiedeln und in der Ausserschwyz zeigen. Bezahlen wird Fuchs diesen Aufwand zum Teil selbst. Rund 10 000 Franken will er zum Wahlkampfbudget beisteuern. Am 22. März zeigt sich, ob sich dieser Aufwand gelohnt hat. Sollte er die Wahl jedoch nicht schaffen, wäre er enttäuscht, sagt der 45-Jährige.

Der ‹FS› hat den Küssnachter Kandidaten zum Interview getroffen und mit ihm über seine Chancen, die fehlende SP-Vertretung in der Regierung und die politischen Themen, welche die Regierung beschäftigen werden, gesprochen.