Ausser dutzenden Würsten wurde am Mittwochabend im Rathausgarten niemand ‹gegrillt›. Der vermeintliche 1.-April-Scherz des ‹FS› in der letzten Ausgabe war am Ende nämlich keiner, da der Bezirk den Feuerring wirklich anschmiss.
aj. Aus dem Rathausgarten stieg gestern Abend tatsächlich Rauch auf. Grillduft lag in der Luft und gut fünfzig Leute bissen zufrieden in ihre Würste. Was eigentlich als 1.-April-Scherz gedacht und von vielen ‹FS›-Lesern auch als solcher aufgefasst wurde, wurde Realität. Der ‹FS› hatte vergangenen Freitag geschrieben, dass sich Altfasnächtlerin Resi Trütsch erfolgreich dafür eingesetzt hatte, dass der Feuerring im Rathausgarten künftig regelmässig von der Öffentlichkeit genutzt werden kann – erstmals am Mittwochabend. Der Bezirk, der vom ‹FS› nicht vorinformiert worden war, fackelte nicht lange und feuerte den Grill am 1. April tatsächlich ein – ganz zur Freude der Altfasnächtler und der Gruppe Octulum noctis, welche dieses Jahr unter dem Motto ‹Ring of fire› an der Fasnacht teilnahm.
Wer sich alles um den Feuerring versammelt hatte und ob ein Anlass dieser Art eine einmalige Aktion bleibt, lesen Sie in unserer nächsten Ausgabe am Freitag, 10. April.
