Am Samstag feierte das Gselle-Theater die Premiere der Komödie ‹Die goldige Cherzeständer› – ein Theaterstück voller Situationskomik, frivolen Verwechslungen und nostalgischem 90er-Jahre-Charme.
cp. Die Komödie ‹Die goldige Cherzeständer› ist für das Küssnachter Gselle-Theater kein Neuland: Bereits 1995 wurde es schon einmal aufgeführt. «Es ist ein nostalgisches Stück, ganz ohne Smartphones, KI oder digitale Ablenkung, aber trotzdem nicht altertümlich», sagt Regisseurin Sonja Hofmann, die bei der Aufführung 1995 selbst mitspielte. Ihr gelang es, die neun Rollen für die Neuauflage dieses Dreiakters ideal zu besetzen. Der titelgebende ‹goldige Cherzeständer› spielt dabei eine zentrale Rolle. Rund um ihn entwickeln sich Lügengeschichten, Verwirrungen, Vertuschungen, und Vertauschungen.
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