Am Montag erfolgte der Spatenstich zur Sanierung der Seebodenstrasse. Bis im Herbst ist mit Einschränkungen zu rechnen.

mn. Im Februar 2020 sagte das Stimmvolk klar Ja zur Sanierung der Seebodenstrasse. Rund sieben Mio. Franken kostet das Projekt. Gestern Montag, knapp zwei Jahre später, erfolgte der Startschuss für die Bauarbeiten. Am Montag, um Punkt 9.00 Uhr, trafen sich Bezirksrat René Hunziker, Josef Widmer und Patrick Gick vom Ressort Infrastruktur, Hans Anliker und Adrian Sigrist von der Bauunternehmung Anliker sowie Mirza Dedic und Thomas Hofmann von der Geoinfra Ingenieure AG zum Spatenstich. Das Wetterglück war den beteiligten hold: Der Schneefall setzte erst wenige Minuten nach dem Spatenstich ein.

Seit gestern Sperrzeiten
Es handelt sich beim Projekt durchgehend um einen Um- und nicht um einen Ausbau. Einzige Ausnahme: Zwischen Knochenstampfi und Tällerenweg entsteht ein neues Trottoir, das dank eines abgeschrägten Randsteins befahrbar ist, damit das Kreuzen von Fahrzeugen möglich ist. Die Bauarbeiten dauern gemäss Bezirk voraussichtlich bis im Herbst dieses Jahres. Bis dahin müssen Verkehrsteilnehmer mit Einschränkungen rechnen. So ist die Strasse werktags von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr – ausser mittags – grundsätzlich gesperrt. Alle zwei Stunden gibt es aber die Möglichkeit für Tal- respektive Bergfahrten. Ausserhalb der Arbeitszeiten, am Wochenende und an Feiertagen ist die Strasse einspurig befahrbar und der Verkehr wird mittels Lichtsignalanlage geführt.