Seit Ende Januar bildet der Küssnachter Daniel Büeler Schreiner im Senegal aus. Er ist überzeugt, dass Bildung hilft, Perspektiven für die Menschen vor Ort zu schaffen.

mn. Gleich zu Beginn des Gesprächs macht Daniel Büeler klar: In diesem Text soll es nicht um seine Person gehen. Nicht darum, dass er seinen Beruf im Oktober an Nagel hängte, dass er danach mehrere Monate über Frankreich und Spanien Richtung Senegal reiste und dass er in dieser Zeit seinem Hobby, dem Surfen, so intensiv frönen konnte, wie nie zuvor. Um all das soll es hier nicht gehen. Stattdessen ist es Büeler ein Anliegen, vom Leben in seiner vorübergehenden Heimat Senegal zu erzählen.
Seit Januar arbeitet der 33-Jährige für ein ‹Centre de formation professionelle› in Albadar, ein Dorf im Süden von Senegal. Er bildet angehende Schreiner aus. Senegalesen – und auch eine Senegalesin – absolvieren dort in einem Lehrbetreib ganz nach Schweizer Manier eine vierjährige Schreinerausbildung.

Wie Daniel Büeler zu dieser Aufgabe kam und wie er Land und Leute erlebt, lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.