Die Internetkriminalität nimmt zu. Davor warnt die Kantonspolizei Schwyz die Bevölkerung immer wieder. An einem öffentlichen Anlass zeigte sie die vielen Phänomene des Cybercrimes auf und sensibilisierte.

aj. Stellen Sie sich vor: Sie haben viel Geld gespart oder geerbt und wollen dieses nun anlegen. Um sich über die besten Möglichkeiten dafür zu informieren, geben Sie gewisse Suchbegriffe im Internet ein. Die Cyberkriminellen haben sich über bezahlte Werbung so positioniert, dass ihre Treffer zuoberst erscheinen. Sie klicken natürlich eine der ersten Anzeigen an und kommen auf eine Internetseite. Dort finden Sie Angaben zu der Anlagefirma – sie ist erfolgreich, von der Finanzmarktaufsicht geprüft und hat zu all dem auch gute Bewertungen. Sie sind überzeugt und füllen das Kontaktformular aus. «Und genau das ist der grösste Fehler, den die Leute machen», erklärt Mathias Ammann, Chef der Abteilung Wirtschaftsdelikte und Cyberkriminalität bei der Kapo Schwyz, am Donnerstagabend im Monséjour.

Wie diese Betrugsmasche genau abläuft und wie man sich schützen kann, lesen Sie in unserer aktuellen Dienstagsausgabe.