Am Sonntag entfernte die Seepolizei das Merlischacher ‹Pföschtli›, einen Holzpfosten, der 150 Meter vom Seeufer entfernt den Schwimmern als Orientierungshilfe diente. Nun suchen die Merlischacher nach einer Alternative.
cp. Über viele Jahre war es für dutzende Merlischacher eine Art Badi-Ritual, vom Seeufer aus 150 Meter zum ‹Pföschtli› und wieder zurückzuschwimmen. Am Sonntag wurde es von der Seepolizei abgeschleppt. «Der betreffende Pfahl wurde ohne Bewilligung in den Seegrund gesetzt. Zudem war er geknickt und ragte schräg aus dem Wasser. Aus Sicherheitsgründen wurde er deshalb entfernt», heisst es seitens der Kantonspolizei Schwyz. Die Merlischacher suchen nun nach Alternativen. Gemäss Rhea Baggenstos, Co-Präsidentin des Einwohnervereins ‹Unser Merlischachen›, käme eine Boje in Betracht. «Dafür brauchen wir aber einen Plan und eine Baubewilligung.»
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