Sandro Küng und Joshua Kohler haben ihre sechswöchige Reise auf der Donau beendet. Die Kajaktour ohne vorgängige Erfahrung war streng, lehrreich und vor allem war sie für einen guten Zweck. 

mrs. Erschöpft aber glücklich sind Sandro Küng und Joshua Kohler diese Woche wieder auf schweizerischem Boden angekommen. Ihr Abenteuer führte sie von Schaffhausen bis nach Belgrad – sechs Wochen lang waren sie mit dem Kajak auf der Donau unterwegs, ohne jegliche Vorkenntnisse. Das ursprüngliche Ziel war, die gesamten 2850 Kilometer des Flusses abzupaddeln und dafür Geld für die Organisation ‹Bright Future› zu sammeln, welche Kinder in Äthiopien unterstützt. Bis ans Schwarze Meer konnten sie bei der aktuellen Kriegssituation in der Ukraine nicht kommen – doch bereits die Fahrt nach Belgrad hat es den beiden ermöglicht einen schönen Batzen Geld zu sammeln.

Wie viel sie gesammelt haben und was sie mit Geld machen, lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.