Bis der belgische Botschafter Ende August der verunfallten Königin Astrid gedenkt, soll deren Erinnerungsstätte instand gestellt werden. Die Zeit drängt.

fab. Nein, heruntergekommen und vernachlässigt präsentiert sich die Astrid-Kapelle keinesfalls. Die Anlage wird gut gepflegt und lässt sich sehen. Man muss schon recht genau hinschauen, um den Sanierungsbedarf zu erkennen: Hier ein Riss oder da eine fehlende Fuge im Gemäuer zum Beispiel. Die ganze Gedenkstätte soll deshalb umfassend saniert werden – und zwar möglichst schnell. Wenn sich am 29. August der Tod der einstigen belgischen Königin Astrid zum 86. Mal jährt, soll das ganze Ensemble «in neuem Glanz erstrahlen» und der belgischen Botschaft respektive dem Königshaus übergeben werden. So steht es im Beschrieb zum Sanierungsprojekt, das seit letztem Freitag beim Küssnachter Bauamt öffentlich aufliegt. Bauherrin ist die Königliche Schenkung, vertreten durch die Botschaft Belgiens. Die Baukosten werden auf 280 000 Franken veranschlagt.

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.