Obschon der traditionelle Klausumzug abgesagt worden war, zogen am Freitagabend Hunderte Klausjäger durch Küssnachts Dorfzentrum.

fab. Die Spatzen hatten es bereits wochenlang von Küssnachts Dächern gepfiffen: Ein zweites Mal wollten sich viele Klausjäger ihren traditionellen Umzug nicht nehmen lassen, Absage und Corona hin oder her. In welche Richtung sich der Klausabend entwickeln würde, war bereits um 19.30 Uhr offensichtlich, als sich beim Baer ein Zug von gegen 250 Trychlern formierte und durch die Bahnhofstrasse und die Rigigasse zur Heckersbrücke zog. Von allen Seiten strömten weitere Klausjäger herbei, derweil auf dem Hauptplatz verschiedene Chlepfer-Gruppen ihr Können zum Besten gaben. Da der angekündigte Niederschlag auf sich warten liess, wagten sich auch zahlreiche Iffelenträger auf die Strasse.

Wie der Klausabend verlief und was die Schwyzer Kantonspolizei zum Anlass sagt, lesen Sie in unserer aktuellen Dienstagsausgabe.