Auf den ersten Blick sieht sie aus wie eine herkömmliche Iffele – etwas kantig vielleicht. Auf den zweiten Blick erkennt man, dass die gesamte Iffele, ausser dem Kopfteil, aus Legosteinen besteht.

mk. Prachtvoll steht sie da, die 120 Zentimeter grosse Lego-Iffele: auf der einen Seite der Samichlaus, auf der anderen Seite das Kreuz und die Initialen JHS – so wie es sich für eine Iffele gehört. Auf die Idee, eine Iffele aus Lego zu bauen, kam der in Luzern wohnhafte und in Küssnacht praktizierende Masseur Jules Läubli. Der 49-Jährige wusste, dass dieses Vorhaben nicht einfach werden würde. Mit so vielen Schwierigkeiten hatte er aber nicht gerechnet. Gerne hätte er die Iffele noch originalgetreuer gebaut, die eckigen Steine setzten ihm jedoch Grenzen. Nach acht intensiven Monaten und 16 000 verbauten Legosteinen ist Läubli stolz und glücklich über sein Werk.

Wie Jules Läubli auf die Idee einer Lego-Iffele kam und wo das fertige Werk zurzeit ausgestellt ist, lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.