Nach dem letztjährigen Ausfall fand heute die Viehausstellung des Schaukreises Küssnacht-Arth in Küssnacht statt. 4 Stiere, 131 Rinder und 329 Kühe wurden begutachtet. Zur Freude, dass die Ausstellung stattfand, mischte sich auch Bedauern, fielen doch der Umzug und das Fest den Corona-Massnahmen zum Opfer.

mk. Auf den ersten Blick schien an der heutigen Viehausstellung in Küssnacht alles wie immer. Bauern aus dem Schaukreis Arth und Küssnacht brachten ihre Tiere zu Fuss oder mit dem Viehtransporter auf die Kelmattwiese. Schon ab 7.30 Uhr herrschte reges Treiben. Kuhglockenklänge und lautes Muhen bildeten die Geräuschkulisse. Während sich einige Tiere nicht aus der Ruhe bringen liessen, waren andere kaum zu bändigen. Geschäftig wurde mit Wasser, Bürste und Striegel hantiert, um die letzten Schmutzspuren zu beseitigen und die Tiere ins rechte Licht zu rücken. Damit alles seine Richtigkeit hatte, nahmen die ‹Schreiber› die Scheine mit den Daten der Tiere entgegen und kontrollierten diese mit der Ohrenmarke. Kurz vor neun Uhr fanden auch die letzten Kühe und Stiere ihren Platz und die Mitarbeiter vom Werkdienst konnten die Ausstellungsfläche absperren.

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