Der ‹Freier Schweizer› lebt neben redaktionellen Inhalten massgeblich auch von Vereinsberichten. Am Dienstagabend tauschten sich Redaktion und Vereinsberichterstatter an einem Informationsabend aus.

red. Wie ist ein Pressebericht aufgebaut? Wie schafft man es, dass ihm möglichst viele Leser Beachtung schenken? Welche Stationen durchläuft ein Text, bis er gedruckt in der Zeitung steht? Auf diese und viele weitere Fragen erhielten am Dienstagabend rund 20 Vereinsvertreter Antworten. Eigentlich organisiert der ‹FS› etwa alle zwei Jahre einen Informationsabend für die Schreiberlinge der Küssnachter Vereine. Aufgrund der Pandemie liegt der letzte Anlass aber bereits dreieinhalb Jahre zurück.

Reger Austausch
Nach einem Glas Weisswein und ein paar einleitenden Worten von Geschäftsführer Pascal Kaiser teilten sich die Anwesenden in drei Gruppen auf. Die ‹FS›-Redaktoren erklärten den Vereinskorrespondenten, wie die Zeitung gelayoutet wird und wie sie entscheiden, welche Texte wann, wo und wie gross erscheinen. Am sogenannten Zeitungsmorgen geht es naturgemäss oft hektisch zu und her, weshalb eine gute Zusammenarbeit mit den Vereinen um so wichtiger ist. Ziel des Informationsabends war es auch, durch den Austausch das gegenseitige Verständnis zu stärken.
Durch neue Inputs soll nicht zuletzt die Qualität der Zeitung gestärkt werden. Der ‹Freier Schweizer› lebt schliesslich nicht nur von den redaktionellen Inhalten, sondern massgeblich auch von Vereinsberichten. Das Gesellschaftliche kam derweil nicht zu kurz: Der Abend fand beim gemütlichen Apéro seinen wohlverdienten Ausklang.

Eine genaue Anleitung zu den Vereinseinsendungen finden Sie auf unserer Webseite.