In den Küssnachter Wäldern hat die monatelange Trockenheit bislang bloss punktuell Schäden hinterlassen. Nun gilt es, Folgeschäden zu verhindern und auf einen nassen Frühling zu hoffen.
«I be de Borkechäfer, de Borkechäfer, schmatz schmatz!», sang Peach Weber einst mit träfem Humor. «De Förschter gsesch hirne, im Wald ome chrampfe – aber chuum treit er de Rugge, foni wider afo mampfe!» Der besungene Förster könnte ein Namensvetter des Aargauer Barden sein: Sigi Weber. Er ist für das Forstrevier Küssnacht/Arth/Gersau zuständig und hat derzeit ein besonders wachsames Auge auf Borkenkäfer. Als Sekundärschädling könnte dieser von der sommerlichen Trockenheit profitieren und zahlreichen durstigen Fichten gänzlich den Garaus machen. Akute Käferschäden gebe es in den Küssnachter Wäldern aktuell nicht, sagt der Revierförster.
Wie sichergestellt werden kann, dass das so bleibt, erklärt er in unserer aktuellen Freitagsausgabe.
