Zum Ausstellungsstand, an die Berufsschau oder ins Festzelt: Die gwärb’22 lockte die Küssnachter in Scharen ins Ebnet. Aussteller, Organisatoren und Besucher blicken zufrieden auf das Wochenende zurück.

ml/fab/pd. Ob am Freitag, Samstag oder Sonntag: Die Besucher schlenderten zu Tausenden durch den Rundgang in den drei Sporthallen im Ebnet. Hier ein Schwatz, da ein Gratis-Kugelschreiber, dort ein Prosecco – viele Besucher benötigten wohl ein Quäntchen Talent, um es bei Zeiten durch die Ausstellung zu schaffen. Manche Aussteller verzeichneten am Sonntagnachmittag den grössten Andrang. Andere verorteten die ‹Rush Hour› an einem anderen Tag oder konstant über das Wochenende hinweg. «Ich bin positiv vom Aufmarsch und dem Interesse überrascht», meinte Elio Vanoli von der gleichnamigen Bau- und Immobilienfirma. Die Aussteller nahmen aus unterschiedlichen Gründen an der Gewerbeschau teil. Detailhändler wie Lederwaren Stauffer verkauften direkt am Stand Produkte. Firmen wie AS Aufzüge ging es primär um die Wahrnehmung im Dorf. Weniger bekannten Unternehmen wie der AirWork & Heliseilerei ging es darum, die «Sichtbarkeit und Bekanntheit» zu steigern.

Zufriedene Organisatoren
Zum Abschluss der gwärb22 wurde unter anderem ein Kia e-Niro verlost. Gewonnen hat den Hauptpreis Mike Schwegler aus Küssnacht. OK-Präsident Thomas Bieri bilanzierte am Sonntagabend erleichtert, die gwärb22 sei ein «grossartiges Volksfest» gewesen. «Die Bevölkerung ist regelrecht zu uns an die Ausstellung gepilgert», berichtete Bieri und sprach von rund 16 500 Besuchern. Neben den 110 Ständen seien beim Publikum auch das Unterhaltungs- und Gastroangebot «sehr gut angekommen».

Was an der gwärb22 alles lief, erfahren Sie in unserer aktuellen Dienstagsausgabe.