«Back to the roots», dachte sich wohl Max Heinzer. Die Weltnummer 13 kehrt nach zahlreichen Meistertiteln in Basel zu seinem Stammclub nach Küssnacht zurück. Am Fuss der Rigi begann er mit fünf Jahren zu fechten, worauf eine grosse Karriere folgte. Nun will er seinem Jugendverein etwas zurückgeben.

pap. Die Titel-Sammlung klingt atemberaubend: Mehrfacher Schweizer- und Europameister zudem Weltmeister und seit vielen Jahren einer der besten Fechter des Planeten. Die Rede ist von Max Heinzer. Nach einer langen und erfolgreichen Zeit in Basel kehrt er dorthin zurück, wo vor 30 Jahren alles begann: zur FG Küssnacht. Die Rückkehr eines solchen Athleten erregt natürlich Aufsehen, sei aber an sich nichts Ungewöhnliches, meint Heinzer selbst. «Viele Sportler gehen im Herbst ihrer Karriere den Schritt zurück an den Ursprung. Gerade auch um etwas zurück zu geben.» Er ist froh, diese Möglichkeit noch zu haben.

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