Der trockene Sommer hat den Schweizer Landwirten zugesetzt. Weiden verdorrten, Wintervorräte mussten angezapft werden. Im Bezirk Küssnacht ist die Lage weniger dramatisch – trotzdem war es für die rund 50 Milchvieh- und Rindviehbetriebe eine fordernde Zeit.

cp. Am Mittwoch verabschiedete sich der Rekordsommer 2026 mit seinem wohl letzten Hitzetag in der Region. Die andauernde Trockenheit hat der Schweizer Landwirtschaft zugesetzt. «Wir sind im Bezirk Küssnacht mit einem blauen Auge davongekommen», sagt Mathias Niederberger. Der Merlischacher bewirtschaftet einen Betrieb mit 70 Holsteinkühen und Jungvieh. Als Vizepräsident der Bauernvereinigung Kanton Schwyz hat er einen guten Überblick über die Lage in der Region. Der Bezirk Küssnacht sei weniger stark betroffen als die Ostschweiz, die Westschweiz, der Jura und die Region Basel.

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