Der Baubranche machen Materialmangel, Lieferengpässe und Preisschwankungen zu schaffen. Noch schlagen hiesige Firmen aber nicht Alarm.

aj. Was die Preisschwankungen bei Baumaterialien angeht, ist es für Baufirmen momentan ein einziges Kaffeesatzlesen. «Bei gewissen Materialien verzeichnen wir einen Preisanstieg von bis zu 400 Prozent», sagt Angela Hess-Christen von der Christen AG. Und niemand weiss, wann und auf welchem Niveau sich die Materialpreise stabilisieren. Schuld an der ganzen Situation ist neben der Corona-Pandemie nun auch der Ukraine-Krieg. Von den meisten Produkten haben die hiesigen Baufirmen noch genug an Lager, weshalb bisher keine von riesigen Einbussen spricht. «Aber natürlich spüren wir die Auswirkungen der aktuellen Krisen auch hinsichtlich der Lieferfristen», so Sergio Minelli von der Firma Saredi. An Baustopps denkt allerdings keine der befragten Firmen.

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe.