Auf einmal herrscht wieder Krieg in Europa. Während die ersten Flüchtenden in der Schweiz eintreffen, ist die Betroffenheit längst angekommen. Der ‹FS› sprach mit zwei Küssnachterinnen mit ukrainischen Wurzeln und Neo-Aussenpolitikerin Petra Gössi darüber.

fab. Rund 7000 Ukrainer leben in der Schweiz, einige davon im Bezirk Küssnacht. So zum Beispiel Iryna Schaller und Tetyana von Allesch. Der Krieg in ihrem Heimatland beschert ihnen schlaflose Nächte, insbesondere weil ihre Familien noch dort leben. Beide stehen in engem Kontakt mit ihren Angehörigen, sind zutiefst besorgt und vor allem fassungslos.
Tief besorgt ist auch die Küssnachter FDP-Nationalrätin Petra Gössi, die seit Kurzem in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats sitzt. Seit Kriegsausbruch gehörte sie zu jenen Politikern, die vom Bundesrat forderten, dass sich die Schweiz den EU-Sanktionen gegen Russland anschliesst. Am Montag lenkte die Landesregierung – unter gewaltigem innen- und aussenpolitischen Druck – ein.

Wie Iryna Schaller und Tetyana von Allesch mit der Situation umgehen und welche politischen Schlüsse Petra Gössi aus dem Krieg zieht, lesen Sie in unserer aktuellen Freitagsausgabe.