Der Zuger Michael Elsener tourt mit seinem neuen Programm ‹Fake me happy› durch die Schweiz. An diesem Freitag ist er zu Gast in Küssnacht. Der ‹FS› sprach mit ihm über Freud und Leid von Sozialen Medien, unerwartete Vorteile von Hygienemasken und die Parodie des Gesamtbundesrats.

ml. Am Freitag steht mit Michael Elsener ein Grosser der Schweizer Comedyszene in Küssnacht auf der Bühne. Nach etlichen Auftritten in Deutschland und New York kennt er die Vorteile eines kleinen, aber auch diejenigen eines grösseren Publikums. «Ich finde, die Mischung aus beiden Varianten macht es aus», so Elsener. Wenn er in einem Theater mit beispielsweise 700 Plätzen auftrete, seien zwar weniger Gesprächsmöglichkeiten vorhanden, allerdings bekomme die Aufführung so einen Pop-Konzert-Charakter. «Wenn bei einer Pointe plötzlich 700 Leute lachen, dann ist das eine unglaublich starke Energie, die auf die Bühne kommt und mich stimuliert, eine weitere Pointe zu improvisieren.» Auf der Duo Fischbach-Bühne wird sich der 36-Jährige mit Social Media, dem Klimawandel und seiner alten Französischlehrerin beschäftigen. Der ‹FS› hat vor dem Auftritt mit ihm gesprochen.

Das Interview mit Michael Elsener lesen Sie in unserer aktuellen Dienstagsausgabe.